Nikotinabusus

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Nikotinabusus, was ist das?

glühende Zigarette

Als Nikotinabusus bezeichnet man die Nikotinabhängigkeit, die das zwanghafte Bedürfnis nach Nikotin, hervorruft. Nikotin ist ein Nervengift, welches in beispielsweise Tabakpflanzen aber auch in sehr geringen Mengen in Tee, Tomaten, Kartoffeln und auch grünem Pfeffer zu finden ist.

Das Gift im Nikotin ist zwar nur in einer ganz geringen Menge vorhanden, jedoch ist auch diese kleine Menge bei regelmäßigen Konsum zum schrumpfen der Gehirnmaße. Betroffen sind jene Bereiche im Gehrin, die für die Aufmekrsamkeit und die Erinnerungen verantwortlich sind. Hier ein Link zu einem interessanten Artikel.

Das Nikotin regt kurzzeitig den Gehirnstoffwechsel an, der Konsument wird aber auch ruhiger und gelassener, ein Gefühl das die Nikotinabhängigkeit noch verstärkt, da es vom Gehirn mit einem positiven Gefühl verbunden wird. Aber wie beschrieben ist dieses „high“ nur von kurzer Dauer. Um dieses Gefühl aufrecht zu erhalten, muss der Raucher immer wieder Rauchen, erst reichen ein paar Zigaretten am Tag, mit der Zeit werden es aber immer mehr.

Wird die Nikotinsucht unterdrückt können sich verschiedene Symptome einstellen.

-Bei den körperlichen Symptomen können sich beispielsweise Unruhe, Aggressivität, Konzentrations- und Schlafproblemen einstellen. Diese sind aber in der Regel selbst bei starker Abhängigkeit nach 20 bis 30 Tagen verschwunden.

-die mentalen Symptome sind hingegen etwas schwerwiegender. Da sich das Gehirn daran gewöhnt hat mit dem Nikotin Stress abzubauen oder geselliger zu sein entsteht ohne den Nikotin eine Art Leere. Diese Leere ist es, die den Raucher oft wieder zur Zigarette bringt.

Der Nikotinabusus lässt sich jedoch gut behandeln. Die besten Bücher zum Thema Raucherentwöhnung finden sie hier.

 

 

So giftig ist Nikotin